Saturn 2025
Saturn im Tierkreiszeichen Fische
(zuletzt 1994 – 1996)
Am 07. März 2023 vollzog sich der Wechsel des Saturn-Transits ins Tierkreiszeichen Fische, in dem er bis 14.02.2026 bleiben wird.
Auf die Tierkreisgrade, welche Saturn durchläuft, verübt er seinen läuternden und begrenzenden Einfluss.
Bei Saturn fallen uns die Früchte nicht einfach so in den Schoss, denn Saturn steht bekanntlich für: Disziplin, Ausdauer und Konsequenz.
Ihm werden Härte, Bürden und Verantwortlichkeiten ebenso zugeordnet, wie das Prinzip der Konzentration und Reduktion.
Er steht für unsere Strukturen – persönliche wie gesellschaftliche – sowie Regeln und für Grenzen, Verzicht und Einschränkungen.
Da wo Saturn steht, macht er Druck und isoliert.
Sollten wir versuchen, Dinge auszukompensieren (beispielsweise das Muster: Frustkäufe kompensieren einen mangelnden Selbstwert ) oder wir versuchen uns durchzuschummeln, so wird dem ein Ende gesetzt, um sich der inneren Struktur und dem Neuaufbau des Fundaments zu widmen.
Saturn fördert den Realitätssinn auf den Tierkreisgraden, die er überquert, wie ein Profi-Trainer, der uns ohne Samthandschuhe anpackt und zu Höchstleistungen anspornt. Ohne Fleiß kein Preis!
Doch, wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat, dann ist die Ernte lohnenswert.
Die Ergebnisse unserer Bemühungen werden jedoch meist erst dann sichtbar werden, wenn Saturn schon um einige Sektoren weitergegangen sein wird.
Saturn hat im März 2023 den Wassermann verlassen, wo er uns Jahre der Beschränkung von Freiheiten gebracht hat und wandert in das Fischezeichen.
Damit werden vertraute Grenzen und Strukturen aufgelöst.
Überschwemmungen, Flüchtlingsströme und Reizüberflutung könnten damit Themen der nächsten Jahre sein, denen wir uns stellen müssen.
Träume und Visionen, wie zum Beispiel das bedingungslose Grundeinkommen, werden auf ihre Realisierbarkeit geprüft.
Zu den Bereichen, die von Saturn in den kommenden Jahren besonders angepackt und trainiert werden, gehören vor allem die helfenden Berufsfelder, wie Pflegekräfte, Therapeuten, Psychologen, Erzieher und Sozialarbeiter, aber auch Gastwirte, Kreativarbeiter, Filmemacher und Musiker.
Besonders im Fokus stehen die benachteiligten Menschen, die Kranken, die Armen und Obdachlosen, die Flüchtlinge und die Menschen ohne Arbeit.
Der Pharmaindustrie oder einzelne Hersteller von Medizinprodukten und Medikamenten, welche zuletzt noch erheblichen Rückenwind erhielten, könnten nachträgliche Strafen, höhere Auflagen, Sanktionen oder Restriktionen ins Haus stehen.
Auch können die Maßnahmen der vergangenen 3 Jahre, in ein zunehmend kritischeres Licht gerückt werden.
Die Menge der Menschen, die Unterstützung benötigen, wie Arbeitssuchende, Arme, Kranke und Flüchtlinge usw. werden bis 2025 in ihrem vollen Umfang sichtbar werden. Es könnte daher aufgrund des hohen Bedarfs von Geldern und Unterstützung, zu Verzögerungen bei der Auszahlung kommen.
Zusätzlich kann sich zeitweise die Anspannung erhöhen: Wenn der Druck hoch ist, haben wir das Gefühl, nur unter enormen Gegenwind und mit großen Anstrengungen vorwärts zu kommen.
Es kommt zu einem gefühlten Stillstand oder gar einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit.
Egal worum es geht, vor allem in den schwierigen Phasen braucht es Ausdauer, Beharrlichkeit sowie Unbeirrbarkeit, Einsatz und Selbstdisziplin, um weiter zu kommen.
Für viele der betroffenen Personen, wird es notwendig sein, den Blick von der Vergangenheit in die Gegenwart zu richten und sich von Altlasten zu lösen.
Anstelle von Rückzug, würde es ihnen helfen, sich aktiv am äußeren Geschehen zu beteiligen.
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